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Zürich stimmt bald über tiefere Steuern ab - die Mittelstandsinitiative der Jungfreisinnigen ist erfolgreich zustande gekommen.

13.10.2017

 „Wir sind der Überzeugung, dass tiefe Steuern unseren Kanton langfristig attraktiv und erfolgreich machen werden. Dafür ist die Mittelstandsinitiative ein erster Schritt in die richtige Richtung.“ so Christoph Baumann, Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zürich.

Die Mittelstandsinitiative der Jungfreisinnigen will mittels einer Abflachung der untersten Progressionsstufen, einer Erhöhung des Freibetrags und der Streichung des höchsten Progressionssatzes alle Bürgerinnen und Bürger im Kanton Zürich steuerlich entlasten. Damit kann sich der Kanton Zürich auch besser im interkantonalen Steuerwettbewerb platzieren. Denn zurzeit liegt der Kanton Zürich, im Vergleich mit den anderen Kantonen, auf den hintersten Plätzen. Dieser Zustand ist unhaltbar. Die Initiative sorgt dafür, dass der Kanton Zürich nicht nur ein attraktiver Arbeitsort ist, sondern dass er auch als Wohnort attraktiv bleibt. Die Bürgerinnen und Bürger werden von einer durchschnittlichen Steuersenkung von 10% profitieren – der Mittelstand wird von 15% Entlastung profitieren.

Die Mittelstandsinitiative ist die Antwort der Jungfreisinnigen auf die JUSO, welche mit ihrer bereits eingereichten Initiative die Steuerprogression anpassen und somit den Mittelstand und höhere Einkommen schröpfen will.

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